„Das habe ich noch nie vorher versucht,
also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe!“

(Pippi Langstrumpf)

Ein bisschen was über mich

Ich bin Jennifer Mimberg – systemische Supervisorin mit Herz, Haltung und Humor.

Ich begleite Menschen im beruflichen und privaten Alltag. Aufmerksam zuhörend, sortierend und mit feinen Impulsen, die neue Perspektiven entstehen lassen.

In meiner festen Tätigkeit beim Caritasverband im Kreisdekanat Warendorf e. V. arbeite ich in der Erziehungsberatungsstelle und begleite Familien in Lebensphasen, die gerade besondere Aufmerksamkeit verdienen. Gemeinsam mit einer Kollegin bin ich außerdem verantwortlich für das Betriebliche Gesundheitsmanagement mit dem Blick darauf, wie Gesundheit im Arbeitsalltag nicht nur mitläuft, sondern wirklich gestärkt werden kann.

Als Supervisorin, Coachin und Referentin, sowohl verbandsintern als auch freiberuflich, begleite ich Menschen, Teams und Organisationen dabei, innezuhalten und Raum für Prozesse entstehen zu lassen.
Es darf leichter werden und Dinge dürfen sich neu sortieren.

Mein beruflicher Rucksack ist gut gefüllt mit über 25 Jahren Erfahrung in Jugendhilfe, Eingliederungshilfe und Psychiatrie. Als Mitglied der DGSv und Lehrbeauftragte an der FH Münster bleibe ich fachlich neugierig, wach und offen für Weiterentwicklung.

Privat lebe ich mit meinem Mann und unseren zwei Söhnen im Münsterland. Dort, wo die Kühe freundlich gucken, die Gedanken frei galoppieren und das WLAN meistens mitspielt.

Vielleicht ist das ein guter Ort, um ins Gespräch zu kommen.

Meine Qualifikationen

Insgesamt setzen sich meine Qualifikationen aus folgenden Bausteinen zusammen:

Master Supervision

Master Supvervision und Coach
Katholische Hochschule Münster
Abschluss 2025

Jugend-, Behindertenhilfe und Psychiatrie

Langjährige Erfahrung in der Jugend- und Behindertenhilfe sowie Psychiatrie

Bachelor of Arts – Soziale Arbeit

Studium an der FH Münster
Abschluss 2017

Zusatzqualifikationen für Leitungskräfte

Verschiedene Fortbildungen bei namhaften Trägern

Lehrbeauftragte

Fachhochschule Münster
Seit 2022

Mitglied der DGSv

Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e. V.
Mitglied seit 2022

Betriebliches gesundheitsmanagement

Caritasverband im Kreisdekanat Warendorf e. V.
Seit 2025

interne Supervisorin und Referentin

Caritasverband im Kreisdekanat Warendorf e. V
Seit 2025

Wie ich arbeite

In meiner Arbeit geht es um mehr als Methoden, es geht um Begegnung.

Ich verstehe Supervision, Coaching und Beratung als einen gemeinsamen Prozess, in dem wir ins Gespräch kommen und Raum für neue Perspektiven entsteht. Dabei schauen wir auf das, was bereits da ist: Stärken, Erfahrungen und Ressourcen, aus denen sich passende Impulse entwickeln dürfen.

Im gemeinsamen Gespräch darf sichtbar werden, was gerade wichtig ist.

Wertschätzung, echtes Interesse und Vertrauen bilden dabei die Grundlage meiner Arbeit.

Regelmäßige Weiterbildung, Supervision und fachliche Reflexion gehören für mich selbstverständlich dazu.

Supervision – Einfach mal anhalten

Supervision verstehe ich als einen Ort zum Innehalten. Einen Moment Pause im Arbeitsalltag, in dem Abstand möglich wird und der Blick sich weiten darf.

Ob Einzel‑, Fall‑ oder Gruppensupervision: Wir geben dem Raum, was gerade stockt, irritiert oder nach Aufmerksamkeit ruft.

Die Atmosphäre ist offen und wertschätzend. Der Rahmen klar und zugleich flexibel, bei dir, bei mir oder online.

Supervision darf ein Raum sein, in dem Sortierung möglich wird, Perspektiven entstehen und Arbeit wieder stimmiger erlebt werden kann.

Coaching – wenn der Kopf voll ist und der Kompass klemmt

Manchmal ist einfach viel gleichzeitig da. Gedanken, Fragen, Erwartungen. Dann wird es eng im Kopf, und der innere Kompass fühlt sich nicht mehr zuverlässig an.

Coaching verstehe ich als einen Raum, in dem innegehalten werden darf. Gedanken können sich sortieren, Dinge dürfen sich zeigen, und nach und nach wird spürbar, was gerade wirklich wichtig ist.

Ich begleite dich dabei aufmerksam und zugewandt, bei beruflichen Themen, in Übergängen, in Entscheidungssituationen oder dann, wenn es gut tut, Dinge neu zu ordnen.

Das Coaching findet in dem Rahmen statt, der für dich stimmig ist: bei dir, bei mir oder entspannt online.

Referentin – mit Herz, Hirn und Haltung

Als Referentin arbeite ich mit Teams, Fachrunden und Organisationen dort, wo es gut tut, gemeinsam innezuhalten und neue Perspektiven zu eröffnen.

Meine Beiträge verbinden Erfahrung und Fachwissen mit einer Haltung, die Austausch ermöglicht und Unterschiede ernst nimmt. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Schauen: Was passt gerade und was ist in der aktuellen Situation hilfreich und tragfähig?

Teamtage, Fortbildungen oder ein gezielter Perspektivwechsel entstehen in einer Atmosphäre, die Offenheit fördert und Entwicklung erlaubt, ohne großen Aufwand, aber mit Tiefe.

Die Themen entstehen dabei aus dem, was Menschen und Teams gerade beschäftigt.

Manche Lebenssituationen fühlen sich anders an als gedacht.
Im persönlichen Alltag, im Familienleben oder in beruflichen Rollen zeigt sich oft, dass vieles gleichzeitig trägt und manches verunsichert.

In der Beratung schauen wir gemeinsam darauf, was dich oder euch gerade beschäftigt. Ohne erhobenen Zeigefinger, ohne vorschnelle Lösungen, dafür mit Aufmerksamkeit, Erfahrung und einem offenen Blick auf das, was im Alltag wirklich zählt.

Themen können ganz unterschiedlich sein: Fragen zum Zusammenleben, Unsicherheiten in Rollen und Verantwortungen, Konflikte, Überforderung oder dieses diffuse Gefühl, dass etwas nicht mehr gut passt, so wie es gerade ist.

Beratung darf ein Raum sein, in dem Sortierung möglich wird, Orientierung langsam wieder entsteht und sich zeigt, was der nächste stimmige Schritt sein kann, im eigenen Tempo.

Beratung – Raum für Fragen, die im Alltag entstehen

Familienaufstellung – wenn Vergangenes spürbar wird

Manchmal fühlt sich das eigene Leben an wie ein Theaterstück, bei dem man zwar die Hauptrolle spielt, aber das Drehbuch nie gesehen hat. Genau da setzt Familienaufstellung an: Wir holen die unsichtbaren Fäden ans Licht, die dich mit deiner Familie verbinden und über lange Zeit wirksam waren.

Ob du immer wieder in denselben Beziehungskonflikt stolperst, dich am Arbeitsplatz wie im falschen Film fühlst oder mit einem Krankheitsbild zu tun hast, das sich stärker mit deiner Familiengeschichte verknüpft anfühlt, als dir lieb ist, die Aufstellung macht Zusammenhänge sichtbar.

Mit Stellvertreter*innen, viel Feingefühl und einem offenen Blick auf das, was sich zeigt.

Sie lädt dazu ein, Muster zu erkennen, Rollen zu hinterfragen und den eigenen Platz im System neu wahrzunehmen.
Und manchmal reicht es, etwas anders zu sehen, als bisher.

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